Auf unseren diesjährigen Sommerurlaub mit unserem Bulli ist unterwegs die Motorwarnleuchte angegangen. Leider waren es noch über 700 km bis zu unserem Ziel in Südfrankreich. Jeder hat so etwas schon erlebt, und jeder hat die gleichen Fragen: Was bedeutet das jetzt? Müssen wir anhalten? Wo finden wir eine Werkstatt in Frankreich oder kommen wir vielleicht sogar noch bis zum Ziel? Oder müssen wir sogar sofort anhalten?  

Bulli Warning Light

Was hat eine Motorwarnleuchte mit IT und Monitoring zu tun?  

Bulli

Aber wieso schreibe ich das hier? Eigentlich haben wir solche Situationen in der IT ebenfalls: Meistens geht irgendwo eine Warnleuchte an. Diese Information wird sofort an die verantwortlichen IT-Mitarbeiter gesendet und dort stellen sich ähnliche Fragen wie bei unserer Urlaubsfahrt – Was bedeutet das? Ist was komplett ausgefallen? Welche Auswirkung hat diese Fehlermeldung jetzt für den Betrieb, unsere Mitarbeiter und Kunden?

Wie beim Auto beginnt nun die Fehlersuche. In den modernen Fahrzeugen kann die Fehlerdiagnose fast nur noch der Hersteller oder ein autorisierter Fachbetrieb durchführen. Was aber immer gleich ist, ein Fachmann muss jetzt diesen Fehler bewerten, weitere Informationen/Daten abfragen und dann entweder mit seinem Fachwissen oder einer Knowledgebase eine Diagnose stellte. Ist die Diagnose nicht möglich, müssen weitere Fachleute bzw. der Hersteller das Problem analysieren. Sobald die Diagnose gesichert ist, wird an der Beseitigung des Problems gearbeitet werden.  

Wie kann die Zeit der Diagnosestellung reduziert werden?  

Gerade, wenn eine IT Störung Auswirkung auf die Produktivität der Mitarbeiter oder sogar auf Kunden hat, muss die Diagnose so schnell wie möglich gestellt werden, damit ebenfalls so schnell wie möglich eine Lösung implementiert werden kann. Wir sprechen hierbei von “Reduce MTTR (Mean-Time-To-Repair)”. Wie kann das aber erreichen? Die größte Herausforderung im gesamten Prozess ist meistens die schnelle und korrekte Diagnosestellung. Hierzu ist Fachwissen erforderlich, Wissen über die eigene Umgebung, strukturierte Herangehensweise und viel Erfahrung. Nur erfahrene und spezialisierte Mitarbeiter können durch gezielte Fragen alle Informationen zusammentragen, welche für eine schnelle Ursachensuche benötigt werden. Und hier kommt Alluvio IQ ins Spiel. 

Wie bereits im letzten “News from Field CTO” erklärt, analysierte Alluvio IQ Probleme automatisch, bevor die IT-Mitarbeiter eine Meldung erhalten. Dabei wird das “Fachwissen” der Mitarbeiter über eine Low-Code UI in Alluvio IQ übertragen. Das Ergebnis ist ein Dashboard/Report, welches alle notwendigen Informationen über ein Problem enthält, sodass die IT-Mitarbeiter schneller einer Diagnose stellen können, ohne aufwendige Recherche arbeiten.  

Mit weniger Klicks schneller zum Ergebnis  

Alluvio IQ ermöglicht es IT-Abteilungen, so zu arbeiten wie Fachwerkstätten für Autos: Die Autohersteller haben Ihr Fachwissen auch in die Diagnosesysteme in den Werkstätten übertragen, sodass der Mechatroniker eine vor analysierte Auswertung eines Fehlers bekommt, um schnell mit der Reparatur des Fahrzeuges zu beginnen. Teilweise verweisen die Autohersteller auch direkt auf einen “Knowledgebase Artikel”, wie das Problem zu beseitigen ist.  

Alluvio IQ ist hier zwar noch nicht so weit, allerdings arbeitet Riverbed schon an der nächsten Stufe, um z.B. Probleme automatisch zu beseitigen. Bis dahin hat Alluvio IQ ein Ziel: Die IT-Mitarbeiter sollen sich nicht durch viele Dashboards und Daten “wühlen”. Um Zeit zu sparen und schneller mit der Lösung des Problems zu beginnen, werden Probleme vor analysiert, ähnlich wie die Autowerkstätten es auch tun. 

Volkswagen Erwin
Picture by (c) Volkswagen

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